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Beziehungsinventur

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Heute geht es um euren Beziehungs-Putz, eure Beziehungs-Inventur. Es geht darum zu schauen, wie gut deine/eure Beziehung ist. Es geht darum, herauszufinden, wo ihr als Paar steht. 

Noch nie war mehr Zeit dafür vorhanden als aktuell. 

Jetzt habt ihr die Chance, längst notwendige Beziehungsangelegenheiten in Angriff zu nehme.

Also: Es ist Zeit für den Frühjahrsputz – nicht nur im Haus oder in der Wohnung, sondern auch in deiner Beziehung. Zeit für eine Beziehungsinventur!

Die Beziehungsinventur sollte eine grundlegende Sache für alle Paare und alle Beziehungen sein und mindestens 1x im Jahr auf jeden Fall durchgeführt werden. 

Warum solltest du das tun? Wofür braucht es eine Beziehungsinventur?

Meiner Meinung nach brauch jede Liebe die Beziehungsinventur, weil sie eine gute Gelegenheit ist, sich der schönen und positiven Seiten der Beziehung zu besinnen. 

Eine Beziehung kann wie ein Haushalt sein: Manche mögen alles ordentlich, gut organisiert und strukturiert, andere fühlen sich im Chaos wohl. Beides funktioniert. In beiden Fällen sammelt sich nach einer Weile aber einiges an. Und wie bei der Wohnung, so ist es manchen Menschen ein Bedürfnis, ab und an für Ordnung zu sorgen. Ausmisten und alte Dinge loszulassen, ist manchmal auch in Beziehungen nötig. Dafür solltet ihr euch als Paar Zeit nehmen. Wenn ihr ein paar Gewohnheiten aussortiert, dann könnt ihr eure Liebe wieder auf Hochglanz bringen. 

Meiner Meinung nach ist eines der größten Probleme, die Paare vor einer Affäre haben, die Unbewusstheit. Sie leben so dahin und keiner kümmert oder bemüht sich aktiv um die Beziehung. Der Alltag frisst die Leidenschaft und die Lebendigkeit und keiner von euch beiden merkt es. Eine Liebelei hat jetzt ein besonders leichtes Spiel. Eine Affäre weckt die Paare dann unsanft aus ihrem Dornröschenschlaf. Wenn es dann wirklich passiert, dann werdet ihr als Paar ganz unsanft geweckt. Keiner von euch beiden hat je geahnt, dass euch das einmal hätte passieren können. 

Wenn ihr nicht wollt, dass euch das einmal passiert, dann werdet ihr euch aktiv mit eurer Beziehung auseinandersetzen müssen und so eine Beziehungsinventur ist der erste Schritt dafür. Wenn du jederzeit wissen willst, wo ihr als Paar steht, weil du dann schnell eingreifen kannst, wenn eure Partnerschaft in eine Schieflage gerät, dann ist die Beziehungsinventur genau der richtige Schritt. 

Sie läuft in folgenden vier Schritten ab:

1. Aufräumen

Klärt miteinander, welche Begebenheiten, Auseinandersetzungen und Kränkungen aus dem letzten Jahr noch übrig geblieben sind. Dabei ist es wichtig, dass einer redet und der andere zuhört. Der andere Partner sollte das nicht kommentieren, sondern möglichst nur zur 

Kenntnis nehmen. Bei dieser Gelegenheit merkt ihr beide schnell, ob ihr wirklich aufräumen wollt, oder ob es darum geht, alte Themen aufzuwärmen. 

Merkt ihr beide, dass zwischen euch noch Dinge ungeklärt sind, dann solltet ihr nicht darüber hinwegsehen. Sprecht die Dinge aus und lasst sie nicht zwischen euch stehen. 

Aber: wenn ihr die Sache erst mal angesprochen und aus dem Weg geräumt habt, dann belasst es auch dabei und grabt sie nicht wieder aus. Es ist dann an der Zeit, die Vergangenheit ruhen zu lassen. 

2. Erwartungen und Hoffnungen entrümpeln

Hier geht es als Erstes um die eigene Person. Ich rate euch, dass ihr als Erstes eure eigenen Erwartungen und Hoffnungen entrümpelt, denn in der Regel sind sie gerade in Beziehungen viel zu hoch gesteckt. Welche Erwartungen und Hoffnungen hast du an deinen Partner und an deine Beziehung?

Es ist wichtig, sich darüber auszutauschen. Es ist wichtig, dass ihr neugierig aufeinander bleibt. 

Viele Paare glauben, alles voneinander zu wissen. Doch weit gefehlt, denn das Interesse am Leben, den Gedanken und Wünschen des anderen lasse im Laufe vieler Beziehungen nach. 

Ihr könnt diese Gespräche vom Anfang, in denen ihr alles voneinander wissen wolltet, wieder aufleben lassen. 

3. Rituale

Wie wollt ihr den freigesprochenen Raum nach dem Aufräumen füllen? Was wollt ihr gemeinsam machen? Dazu könntet ihr eure bisherigen Gewohnheiten und Rituale auf den Prüfstand stellen. Vielleicht sind bestimmte Gewohnheiten/Rituale nicht mehr sinnvoll für euch, vielleicht braucht ihr neue. Rituale sind unverzichtbar. 

Nehmt euch als Paar Zeit, in der ihr euch nicht über Alltäglichkeiten austauscht. Es geht einzig und allein um euch und um eure Beziehung. 

4. Was will ich künftig mehr oder weniger für die Beziehung oder für mich tun?

Das ist der letzte Schritt der Beziehungsinventur. Geht in euch. Einer von euch beiden möchte vielleicht mehr alleine unternehmen, während der andere weniger sticheln möchte. 

Was auch immer es sein mag, redet darüber offen und ehrlich miteinander und geht dann in die Umsetzung. Habt ihr das Negative aussortiert, das Positive bekräftigt und somit den Frühjahrsputz erledigt, dann strahlt eure Beziehung wieder von ganz allein – nach innen und nach außen. 

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Nutze diese Zeit bewusst, um deine Beziehung zu reflektieren und gemeinsam herauszufinden, was ihr aneinander schätzt!

Mit besten Wünschen für beziehungsvolle Tage

Deine Sandra Paul

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Valentinstag

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Der Valentinstag ist ein alter Brauch, der sich über Hunderte von Jahren gehalten hat. Das spricht für die Bedeutung des Anlasses und für das Bedürfnis, die Liebe ins Zentrum zu stellen. 

Also Valentinstag – braucht kein Mensch, oder wie? Doch. Ich persönlich finde schon. 

Wenn sich Paare jeden Tag feiern würden, dann wäre dieser spezielle Tag nicht notwendig. Aber das tun sie in der Regel nicht. 

Viele Paare denken, wenn der Valentinstag gelingt, dann haben sie eine gute Beziehung. Aber ganz genau so ist es nicht. 

So ein Tag wie der Valentinstag ist gefährlich, weil Paare schnell das Gefühl haben, das müsse jetzt wieder für ein ganzes Jahr reichen – bis zum nächsten Valentinstag quasi. 

Allerdings genügt die Pflege der Liebe an einem Tag nicht und große Gesten am Valentinstag können nicht die vielen notwendigen täglichen Zeichen der Zuneigung und Liebe für den Partner kompensieren. Die Liebe muss täglich gepflegt werden. 

Also: Pralinen und Blumen allein reichen nicht. Die Liebe für den Partner sollte sich vor allem in alltäglichen kleinen Gesten zeigen. 

Gemeinsame Feste wie Weihnachten, Neujahr, Ostern oder der Valentinstag stellen insgesamt durchaus verbindende Rituale dar. Sie rufen einem wichtige Ereignisse und ihre Bedeutung in Erinnerung und haben daher ihren Stellenwert. Dennoch kann es für euch als Paar wichtiger sein, persönliche Rituale (wie den Hochzeitstag etc.) zu zelebrieren. 

Rituale sind wichtig. Vor allem in Zeiten, in denen die Partnerschaft zu kurz kommt. Sie ermöglichen ein Innehalten. 

Am Valentinstag könnt ihr euch wieder darauf besinnen, was euch der Partner bedeutet, welchen Weg ihr schon gemeinsam zurückgelegt habt, wie die Beziehung für einen ist, was stimmt, aber auch, welche Änderungswünsche und Zukunftsperspektiven ihr vielleicht habt. 

Bei Geschenken zum Valentinstag gilt: Wichtig ist der persönliche Charakter beziehungsweise das Engagement dahinter. Hast du für deinen Partner speziell Zeit und Energie aufgewendet, um ihn zu beschenken? Hast du dir besondere Mühe gemacht, auf seine Wünsche einzugehen? Denn dies zählt mehr als die Größe des Geschenks. 

Das beste Geschenk ist eines, das von Herzen kommt. Häufig sind Geschenke wie zum Beispiel deinem Partner Zeit zu schenken und für ihn da zu sein, ihm Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenzubringen, wertvoller, als teure, materielle Geschenke. 

Aber viel mehr solltet ihr das ganze Jahr über etwas tun, um eure Beziehung glücklich und stabil zu halten. 

Vier Tipps, um eure Beziehung dauerhaft stabil zu halten:

  1. Nehmt euch Zeit für eure Partnerschaft!

2. Seid jeden Tag bemüht, zuvorkommend, wertschätzend, fürsorglich, freundlich und nett zu eurem Partner zu sein!

3. Sei für deinen Partner da, wenn er dich braucht, wenn es ihm nicht gut geht und er deine Unterstützung benötigt. Gehe aber auch von dir aus auf deinen Partner zu, teile ihm mit, dass du froh bist, auch von ihm Unterstützung zu bekommen!

4. Achtet bei Konflikten auf eine konstruktive Streitkultur! Statt deinen Partner abzuwerten, oder ihn bloßzustellen und ihn in die Enge zu treiben, zeige ihm lieber auf, was die Situation für dich bedeutet und was du dir wünschen würdest. Dadurch entstehen Verbundenheit, Nähe und eine tragfähige Beziehung.

Allerdings gibt es auch Warnzeichen, die darauf hinweisen, dass in eurer Beziehung gerade irgendetwas nicht stimmt – ihr solltet dem auf die Spur gehen, wenn:

…ein echtes, tiefes und ehrliches Engagement von seitens deines Partners für die Partnerschaft fehlt – das kann sich in vielen kleinen Anzeichen äußern, z.B.: dein Partner hat weniger Zeit für dich, er geht weniger feinfühlig und sorgfältig mit dir um du spürst, dass seine Geschenke nicht von Herzen kommen.

…dein Partner ist schneller genervt, nörgelt und kritisiert häufiger und sucht quasi das Haar in der Suppe, anstatt großzügigere Interpretationen vorzunehmen.

Wenn solche Verhaltensweisen gehäuft und über längere Zeit auftreten, deutet dies auf Unzufriedenheit und eine sich möglicherweise anbahnende oder bereits manifeste Krise hin.

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Nutze diesen Valentinstag bewusst, um deine Beziehung zu reflektieren und deinem Partner zu zeigen, was du an ihm schätzt!

Mit besten Wünschen für beziehungsvolle Tage

Deine Sandra Paul

*aus Gründen der Einfachheit beim Schreiben wurde vor allem jeweils das maskuline Nomen „Partner“ verwendet, gemeint ist ebenso das feminine Pendant dazu 

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Erfolgreiche Kommunikation in der Beziehung – Tipps für Fortgeschrittene

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Für alle die, die meine letzten Tipps mit einem Lächeln gelesen haben und sich gefreut haben, all das bereits umzusetzen, kommen hier einige Tipps zur Verbesserung der Kommunikation, die mehr geübt sein wollen. 

Die sieben Profi-Tipps für gelingende Kommunikation:

  1. Klarheit in der Kommunikation

Es erfordert viel Voraussicht, diesen Tipp umzusetzen – hierbei geht es nämlich darum, schon vor dem Gespräch zu wissen, was man erreichen möchte. Wie möchte man sich danach fühlen, wie möchte man, dass sich der Gegenüber fühlt? Was soll Ziel des Gesprächs sein? Wenn du diese Fragen im Vorhinein für dich beantworten kannst, wird es dir wesentlich leichter fallen, den roten Faden während der Unterhaltung nicht zu verlieren und strukturiert vorzugehen.

2. Achte auf deine Sprache!

Wir reden oftmals so, wie es gerade kommt, ohne groß darüber nachzudenken. Das kann teilweise jedoch schnell dazu führen, dass wir jemanden unbeabsichtigt verletzen – durch unsere Wortwohl, unsere Formulierungen. Solltest du das Gefühl haben, dass du hierbei noch etwas Übung und konkrete Methoden an die Hand brauchst – wie z.B. die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg -, dann ist mein Seminar „Wir müssen reden! – Kommunikation in der Partnerschaft (B01)“ vielleicht genau das Richtige für dich.

3. Fragen, Fragen, Fragen

Irgendwann glauben wir, den Gegenüber so gut zu kennen, dass wir uns viele Dinge ableiten, ohne nachzufragen – wozu auch? Tatsächlich ist es aber so, dass wir, wenn wir nicht fragen, schnell zu falschen Schlüssen gelangen – und das nur, weil wir irgendwie doch arrogant genug waren, zu glauben, den anderen so gut zu kennen, dass wir nicht mehr nachfragen müssen. Dem kannst du aktiv vorbeugen! Und wer kennt ihn nicht, den Spruch: „Wer nicht fragt, bleibt dumm…“?

4.Grenzen respektieren 

Wer hat sich nicht mal gewünscht, die Gedanken des anderen lesen zu können? Dennoch sollten wir nie vergessen, dass jeder für sich entscheiden darf und muss, wie viel er erzählt. Werde nicht zum „kommunikativen Kontrollfreak“ und poche darauf, alles zu wissen, was deinem Gegenüber gerade im Kopf herumgeistert. Wenn er/sie möchte, wird er/sie es dir schon mitteilen. 

5. Motivation

Wir haben immer das Bedürfnis, uns gut zu fühlen und tun viel dafür, damit es uns in schlechten Phasen schnell besser geht. Klingt egoistisch? Ist es auch! Und das ist grundsätzlich nicht schlecht oder verkehrt. 

Für ein Gespräch bedeutet das aber, vorher zu überlegen, was man eigentlich erreichen möchte. Möchtest du deine Wut an jemandem auslassen? Wenn das so sein sollte, was manchmal absolut normal ist, dann solltest du trotzdem transparent genug zu deinem Partner/deiner Partnerin sein: „Du, ich bin gerade so geladen, ich muss das jetzt mal rauslassen. Ist das ok für dich?“ Eine Grenze sollte dort anfangen, wo du andere verletzt, nur, um dich in dem Moment besser zu fühlen. 

6. Auch mal nichts sagen

Gerade wenn wir emotional aufgewühlt sind, neigen wir dazu, Sachen zu sagen, ohne groß darüber nachzudenken. Denke aber immer daran: Was du einmal gesagt hast, kannst du nicht zurücknehmen. Manchmal ist es vielleicht besser, sich einen Moment lang zu beherrschen und sich etwas zu verkneifen, bevor man es im Nachhinein bereut. 

7. Mindset/innere Haltung

Wenn du bis hierhin interessiert gelesen hast, ist das schon mal ein gutes Zeichen für deine innere Haltung gegenüber deinem Partner/deiner Partnerin. Du musst zuerst die Bereitschaft haben, etwas verändern, verbessern zu wollen – sonst helfen die besten Tipps nicht. Bedenke also zum Beispiel vor einem klärenden Gespräch, ob du wirklich Lust hast, jetzt eine konstruktive Lösung zu finden – falls nicht, solltest du das Gespräch unbedingt auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. 

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Gib nicht auf, stetig an deiner Kommunikation zu arbeiten – es lohnt sich!

Mit besten Wünschen für beziehungsvolle Tage

Deine Sandra Paul

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Erfolgreiche Kommunikation in der Beziehung – die Basics

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Es ist nichts Neues, dass die richtige Kommunikation in der Partnerschaft das A und O ist – ohne funktionierende Absprachen, das gesittete Reden über mögliche Baustellen und Probleme, ohne das Finden gemeinsamer Kompromisse, ohne den richtigen mündlichen „Draht“ zueinander ist es mit einer Beziehung nicht weit her. Leider führt andauernde dysfunktionale Kommunikation zwischen einander immer wieder zu Trennungen oder großen Krisen – dabei gibt es paar Dinge, die du sofort beachten kannst!

Die sieben Basics einer guten Kommunikation:

  1. Ich-Botschaften nutzen

Wir neigen dazu, Fehler bei allen anderen, nur nicht bei uns zu suchen. Umso leichter kommen uns Sätze wie „Du musst ja immer…“ oder „Du hast ja auch…“ über die Lippen. Dadurch bewirken wir jedoch nur, dass sich unser Gegenüber automatisch und von vornherein angegriffen fühlt. Besser: Davon reden, wie es dir dabei geht: „Ich habe mich nicht gesehen gefühlt, als…“ 

2. Die Vergangenheit nicht zum Dauerthema machen

Auch wenn man es ständig hört – lebe lieber im Hier und Jetzt – hier gibt es schon genug Herausforderungen, dazu braucht man nicht noch ständig in der Vergangenheit zu wühlen.

3. Ausreden lassen

Auch wenn du noch so dringend etwas sagen und einwerfen möchtest – jemanden ausreden zu lassen, ist eine Sache des Respekts und der Wertschätzung.

4. Fokus

Während eines Gesprächs mit deinem Partner/deiner Partnerin sollten nicht Handy, PC oder Fernseher im Vordergrund stehen oder dich ablenken. Ausschalten und beiseite legen!

5. Stay positive!

Ja, wir neigen leider auch dazu, zu jammern. Das Wetter ist wieder mal sooo schlecht. Aber versuche doch mal, Folgendes zu sehen: Auch wenn das Wetter schlecht war, bist du trotzdem eine Runde joggen gewesen! Versuche, auch beim Kommunizieren nach Möglichkeit nicht immer nur das Negative in den Fokus zu lenken.

6. Sachlich bleiben

Es klingt so leicht, ist aber so schwierig: sachlich bleiben. Da wir den anderen so nah wie kaum jemanden sonst an uns heranlassen, sind natürlich sehr viele Emotionen involviert, egal, worum es geht. Logisch, dass uns dieser Mensch besonders schnell in Rage bringen kann – das funktioniert im Positiven ebenso wie im Negativen. Dennoch: Etwas, das aus den überkochenden Emotionen heraus gesagt wurde, kann im Nachhinein nicht wieder ungesagt gemacht werden. Wenn du merkst, dass du zu emotional geladen bist, um dich möglichst sachlich und fair zu unterhalten, solltest du die Situation für einige Minuten verlassen. Unterbrechen ist besser, als Dinge zu sagen, die du im Nachhinein bereust!

7. Eigene Probleme nicht an dem anderen auslassen 

Jeder hat mal einen schlechten Tag und neigt dazu, schneller als sonst aus der Haut zu fahren. Was hilft, ist eine kurze Ankündigung: „Du, ich hatte einen wirklich stressigen Tag heute. Bitte sei nicht sauer, falls ich etwas gereizt sein sollte, ich gebe mir Mühe, es nicht so auszustrahlen.“

Das ist fair und dein Gegenüber kann sich darauf einstellen und sich an dich und deine Stimmungslage anpassen.

Schon der Philosoph Friedrich Nitsche verglich die Ehe mit einem lebenslangen Gespräch. Damit eine Partnerschaft aber auch ein Leben langt hält, ist es wichtig, sich bewusst Mühe zu geben – und zwar nicht zuletzt beim Reden und Kommunizieren. Völlig egal, wie schlecht es uns geht oder wie aufgebracht wir gerade sind – wir sollten nie aus den Augen verlieren, mit wem wir gerade sprechen – nämlich mit einer Person, die uns sehr am Herzen liegt und der wir keineswegs wehtun oder ihr ein schlechtes Gefühl bereiten wollen.

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Fange am besten heute noch an, bewusst darauf zu achten, wie du kommunizierst – nur so kannst du deine Kommunikation Stück für Stück verbessern!

Mit besten Wünschen für beziehungsvolle Tage

Deine Sandra Paul

Couple

Beziehungsziele für 2020

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Ein neues Jahr bringt immer auch neue Chancen mit sich – das gilt auch für die Partnerschaft! So wie sich viele Menschen zu Beginn eines neuen Jahres Vorsätze machen und den Jahreswechsel als Start für die Umsetzung sehen, können auch innerhalb der Beziehung mit dem Partner/der Partnerin neue Beziehungsziele für das Jahr abgesteckt werden. Die Frage „Wo wollen wir als Paar dieses Jahr hin?“ steht dabei im Vordergrund. 

Beziehungsziele abstecken – mit diesen Tipps gelingt´s:

  1. Fragt euch Folgendes: Was hat zwischen uns im letzten Jahr super funktioniert, von dem wir im neuen Jahr noch mehr haben wollen?
  2. Frage zwei, die ihr gemeinsam beantworten solltet: Wovon wollen wir beide weniger haben, weil es uns gemeinsam wirklich nicht gut getan hat?
  3. Die letzte Frage: Was soll in unserem Miteinander komplett neu entstehen?
  4. Wählt Ziele, die außerhalb eurer Komfortzone liegen! Erst, wenn etwas außerhalb des bequemen Rahmens liegt, kommt es zu vermehrtem Wachstum und Weiterentwicklung. Ein Projekt, was ihr schon ewig vor euch herschiebt, weil es vielleicht zeitintensiv ist und viel Vorbereitung bedarf, ist nur ein Beispiel dafür. 
  5. Weniger ist mehr. Ihr solltet euch nicht mehr als fünf Ziele setzen, da es sonst schnell eher zu Frust als zu Freude kommt.
  6. Nur Geduld! Überstürzt nichts und gebt den Dingen Zeit, sich zu entfalten. Sich gemeinsame Ziele zu setzen, heißt auch, zu berücksichtigen und zu akzeptieren, dass Wachstum und Entwicklung in kleinen Dosen passieren.
  7. Stellt sicher, dass die gewählten Ziele für euch beide wichtig sind. Ihr solltet an einem Strang bei der Verwirklichung der Ziele ziehen- das geht nur, wenn ihr beide davon überzeugt seid, dass diese Dinge für eure Beziehung wichtig sind und sie eure Partnerschaft voranbringen und stärken.
  8. Bleibt realistisch! Achtet darauf, dass eure Ziele euch zwar fordern, dennoch aber realisierbar sind.
  9. Einmal konkret, bitte!. „Wir wollen nie mehr streiten“ ist absolut nicht konkret – besser und damit erreichbarer wäre: „Wir tauschen unsere Argumente sachlich aus“ (ohne den anderen dabei anzugreifen).
  10. Das Ziel im Auge behalten. Es ist wichtig, dass ihr regelmäßig reflektiert, wie weit ihr gemeinsam schon gekommen seid, wo Fortschritte zu verzeichnen sind, wo noch Baustellen sind, was als Nächstes aktiv angegangen werden soll. 
  11. Visualisiert eure Ziele! Ziele, die nur ausgesprochen werden, geraten schnell in Vergessenheit oder werden womöglich im Nachhinein anders ausgelegt. Besser ist es da, eure gemeinsamen Ziele aufzuschreiben. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch eine Collage oder ein kleines Plakat anfertigen.
  12. Schlussendlich: Rückschläge sind normal! Wenn ihr von Anfang an bei eurer Planung einkalkuliert, dass euch Dinge in die Quere kommen werden, dann könnt ihr auch mögliche Gegenmaßnahmen treffen.

Gemeinsame Ziele wirken häufig wie ein „Superkleber“ für die Partnerschaft – wenn ihr euch zu zweit miteinander aktiv erlebt, dann sorgt das dafür, dass ihr begreift, dass ihr als Paar ein gutes Team sein könnt. Und ein Paar, welches ein gutes Team ist, hat die besten Voraussetzungen für eine glückliche Langzeitbeziehung.

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Fangt am besten heute noch an, setzt euch zusammen und überlegt gemeinsam, wie ihr 2020 zu eurem Jahr machen könnt! 

Mit besten Wünschen für beziehungsvolle Tage

Deine Sandra Paul

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Trennungen zur Weihnachtszeit – schöne Bescherung!

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Heute geht um den Themenkomplex „Trennung“. Nach welchem Schema laufen Trennungen ab, wie gehen Männer und Frauen jeweils mit einer Trennung um, was kannst du in den verschiedenen Phasen tun, um voranzukommen, was hilft dir bei der Bewältigung der jeweiligen Phase? 

Schöne Bescherung!

In den letzten Wochen habe ich auffallend viele Paare in meinen Coachings, die sich letztendlich für eine Trennung entscheiden. Die Frage, wieso es gerade jetzt, so kurz vor Weihnachten, so häufig zu Trennungen kommt, hat mich dazu veranlasst, eine Serie zum Themenkomplex „Trennung“ zu beginnen. 

Vermutlich hat jeder von uns schon mal eine Trennung durchleben müssen und dass das alles andere als angenehm ist, wissen wir auch nur zu gut. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist ein Beziehungsende aber noch schmerzhafter.

Weihnachten, die Zeit, in der man sich am liebsten mit dem Partner oder der Partnerin zuhause einkuscheln möchte, die Zeit für Wärme, Liebe, Harmonie und Familie. 

Jeder hat sie, die Vision vom perfekten Weihnachten. Aber vielleicht merkt man gerade in dieser Zeit vermehrt, dass irgendwas schon seit längerer Zeit nicht mehr passt. Dass man sich nicht wirklich vorstellen kann, sämtliche weitere Weihnachtsfeste mit dieser einen Person zu verbringen.   Und im schlimmsten Fall endet es mit mindestens einem gebrochenen Herzen unter dem Weihnachtsbaum. Schöne Bescherung! 

Viele Menschen neigen dazu, das Scheitern einer Beziehung als persönliches Versagen anzusehen, anstatt darüber nachzudenken, ob es nicht viel mehr ein „Nicht-Passen“ war. Doch wenn es genau das war – dann war es auch nicht verkehrt, diese Beziehung zu beenden. 

Aber derjenige, der verlassen wurde, sieht das – kann das sogar – lange Zeit nicht so sehen. Wieso nicht? Das hängt mit den vier Phasen einer Trennung zusammen, die in den nächsten Posts Stück für Stück einzeln erläutert werden. Vorweg nehmen möchte ich aber an dieser Stelle schon einmal, dass die Phasen nicht immer vollständig oder gleich verlaufen – das hängt bedeutend von anderen Faktoren ab wie zum Beispiel der Tatsache, ob es für die verlassene Person die erste Trennung war oder ob bereits einige Beziehungen zuvor geendet haben. Auch die Erfahrungen, die bei vorherigen Trennungen gesammelt wurden, spielen eine entscheidende Rolle. Ebenso die Frage, wie vorhersehbar eine mögliche Trennung der Person schien – ein Beenden der Partnerschaft, welches für den/die Verlassenen/Verlassene aus heiterem Himmel kommt, trifft einen besonders stark und reißt einem von jetzt auf gleich den Boden unter den Füßen weg. Dennoch: Irgendwann ist auch das überwunden, auch wenn es nicht so scheint im ersten Moment. 

Phase 1 einer Trennung: Die „Nicht-Wahrhaben-Wollen“-Phase

Diese setzt in dem Moment ein, in dem wir verlassen und die Beziehung beendet wurde. Wir fühlen uns innerlich wie erstarrt, absolut leer und gleichzeitig aufgewühlt. Besonders typisch für diese Phase ist die Hoffnung darauf, dass er/sie es sich noch mal anders überlegt. Wir interpretieren zu viel in Gesagtes oder Geschriebenes und wollen einfach nicht wahrhaben, dass das alles für immer vorbei und aus sein soll. Gleichzeitig geht quasi nichts mehr und wir fragen uns, ob wir aus diesem tiefen Loch jemals wieder herauskommen werden.

Was ist hilfreich, wenn man sich in dieser Phase befindet?

Allem voran sollte man sich eingestehen, dass es aus ist. Das schmerzt, aber gleichzeitig kommt man mit der Aufarbeitung und Verarbeitung nur weiter, wenn genau dieser Fakt akzeptiert wurde.

Weiterhin ist es sinnvoll, sich jemandem anzuvertrauen. Egal, ob es die engsten Freunde oder die Familie sind, Hauptsache, die angestauten Gefühle und Gedanken werden ausgesprochen und gefühlt. Der wohl am schwersten einzuhaltende Tipp ist aber an dieser Stelle, den Kontakt zum/zur Ex vorerst abzubrechen. Und damit ist auch gemeint, nicht seinen/ihren WhatsApp-Status zu kontrollieren, ob er/sie online ist, ob er/sie die letzte Nachricht gelesen hat etc. Er/sie muss aus dem Kopf verschwinden, und das sofort! Das bedeutet auch, dass persönliche Gegenstände schnellstmöglich in einen Karton verstaut und in den Keller geräumt werden sollten. Und dann heißt es: Nichts wie ablenken!

Phase 2 einer Trennung: Die Gefühlschaos-Phase

Woran man erkennen kann, dass die erste Phase erfolgreich überwunden wurde? Ganz einfach: In dem Moment, wo uns klar geworden ist, dass es wirklich vorbei ist, haben wir den Schritt in die nächste Phase genommen. Meistens ist das die Phase, die am längsten andauert. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass wir Gefühle wie Wut, Trauer, Schmerz und Hoffnungslosigkeit verspüren, wenn wir an das Beziehungsaus denken. Dazu kommt, dass wir in dieser Phase nicht wirklich rational denken können. Unser Verstand hat kaum eine Chance, das möglicherweise Gute an dem Beziehungsaus zu erkennen, unsere Emotionen dominieren klar. 

Was hilfreich ist, wenn man sich in dieser Phase befindet?

Der wichtigste Schritt wurde bereits in dem Moment getan, als die Trennung als nicht änderbar realisiert wurde. Jetzt gilt es weiterhin, die Gefühle nicht zu unterdrücken. Damit wir unsere chaotischen Gefühle strukturieren und überblicken können, kann es hilfreich sein, sie in einem Tagebuch festzuhalten. Alles, was man dem/der Ex möglicherweise unbedingt noch sagen möchte, kann ebenfalls aufgeschrieben werden – vorausgesetzt, er oder sie wird es niemals wirklich zu lesen bekommen.

Phase 3 einer Trennung: Die Neuorientierungsphase 

Phase drei einer Trennung zeichnet sich dadurch aus, dass man langsam „Licht am Ende des Tunnels“ erblicken kann. Zwar denkt man noch regelmäßig an den/die Ex, aber die Zeiträume dazwischen werden größer. Gedanken an sie/ihn sind mitunter noch schmerzhaft, stürzen einen aber nicht mehr in so ein tiefes Loch. 

Was bringt einen von der dritten in die letzte Phase der Trennung?

Hilfreich ist es jetzt, sich neuen Dingen zuzuwenden. Neue Projekte, Dinge, die man schon immer mal ausprobieren wollte. Sachen, die schon lange auf der To Do-Liste standen, können jetzt endlich angepackt werden und man sollte generell offen für alles sein: auch für neue soziale Kontakte. 

Phase 4 einer Trennung: Die „Auf zu neuen Ufern“-Phase

Es ist geschafft! Die Trennung ist überstanden und auch, wenn der/die Ex einen neuen Partner/eine neue Partnerin haben sollte, löst das bei einem nicht mehr viel aus. 

Das wohl Schönste an dieser Phase: Wir können realistisch einschätzen, was gut an der Trennung war, aber auch, was wir alles durch die Beziehung lernen konnten und was schön an der gemeinsamen Zeit war. Wenn du spürst, dass dieser Punkt erreicht ist, dann herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet, dass du nun unbeschwert deine Zukunft genießen kannst – auch mit einem potenziellen neuen Partner/einer potenziellen neuen Partnerin. Denn: Jede Trennung bietet der wahren Liebe neue Chancen.

So unterschiedlich gehen Männer und Frauen mit Trennungen um 

Jetzt soll es noch einmal darum gehen, wie unterschiedlich Männer und Frauen in vielen Fällen mit Trennungen umgehen. 

Wer hätte das gedacht: Auch wenn Männer sonst immer so bemüht darum sind, möglichst cool zu wirken und so, als könnte man sie nie treffen oder gar verletzen, so wurde doch erst wieder in einer Reihe von Untersuchungen nachgewiesen, dass sie frühere Beziehungen oftmals nicht richtig verarbeiten, sondern lieber die Methode der Verdrängung und Ablenkung wählen, anstatt Gefühle auszuleben und offen zu kommunizieren. Das klappt für den Moment, führt aber letztendlich dazu, dass schnell eine neue Beziehung eingegangen wird, ohne die alte richtig aufgearbeitet zu haben. Letztendlich wird dann irgendwann festgestellt, dass man noch nicht bereit ist, sich richtig auf die neue Partnerschaft einzulassen und in Folge dessen zerbrechen junge Beziehungen und Menschen werden mitunter stark verletzt. Typische Ablenkmethoden, auf die dabei gerne zurückgegriffen wird, sind mitunter Feiern, Affären, exzessives Sporttreiben sowie das Stürzen in Arbeit. 

Dass Männer dazu neigen, die bewusste Aufarbeitung zu überspringen, liegt mitunter daran, dass sie befürchten, als Versager gesehen zu werden, den die Frau verlassen hat, weshalb es ihnen besonders wichtig erscheint, sich den Schmerz nicht anmerken zu lassen.

Frauen hingegen verarbeiten Beziehungen oftmals sehr intensiv und lassen ihren Gefühlen hemmungslos freien Lauf. Das bedingt mitunter depressive Episoden, Schlaf- und Essstörungen und starke Selbstzweifel, da sie ein Verlassen mitunter sehr persönlich nehmen und auf sich als Person beziehen. Bei klassischem Liebeskummer greifen Frauen teils gerne auf typische Trost-Strategien wie Schokolade und lange Bäder in der Badewanne zurück. 

Dennoch: Wenn Frauen die vier Phasen einer Trennung durchlaufen haben, sind sie meist wirklich bereit, eine neue Beziehung zu beginnen – etwas, das bei Männern nicht immer der Fall ist, wenn z.B. ein Phase einfach übersprungen wird. 

Themenausklang 

Solltet ihr euch gerade in einer der Phasen befinden, dann lasst euch gesagt sein: Auch das geht vorüber! Und ein neues Jahr kann gleichzeitig auch ein Neuanfang sein. 

Solltest du jetzt noch Fragen haben oder das Gefühl bekommen haben, dass du gerne meine Hilfe in Anspruch nehmen wollen würdest, vielleicht, weil du gerade eine ähnliche Phase überwinden musst, dann kontaktiere mich gerne!

In einem 20-minütigen kostenlosen Erstgespräch können wir dann gemeinsam schauen, wo mögliche Baustellen liegen und was wir tun können, um dein Leben wieder mehr ins Gleichgewicht zu bringen. Trau dich! Ich freue mich auf deine Anfrage! 

Mit besten Wünschen für harmonische Beziehungstage,

Deine Sandra Paul 

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„Danke, mein Schatz!“ – DAS macht den Unterschied

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen! 

Wer kennt es nicht: Liebestöter Alltag. Jeder Tag ist wie der letzte und irgendwann schleicht sich zunehmend der Gedanke bei dir ein, dass dein Partner/deine Partnerin dich für selbstverständlich hält.

Leider erlebe ich nur zu oft, wie oft sich Paare auseinanderleben, weil sie viele Dinge zu selbstverständlich nehmen und sich gleichzeitig nicht unentbehrlich für den anderen fühlen. 

Mit den folgenden acht Tipps möchte ich dich für Kleinigkeiten sensibilisieren, die dem sofort entgegenwirken – ohne zeitlichen oder groß finanziellen Aufwand! 

Fangen wir an!

8 Kleinigkeiten, durch die dein Partner/deine Partnerin dich noch mehr liebt:

1. Wertschätzung:

Danke zu sagen, das kostet nichts, erzielt aber einen großen Effekt. Durch das Bedanken für vermeintliche Alltäglichkeiten („Danke, dass du die Wäsche schon gemacht hast!“) entsteht bei deinem Partner/deiner Partnerin das Gefühl, gesehen zu werden und dass solche Dinge ihm/ihr sehr wohl auffallen und nicht als selbstverständlich angesehen werden.

2. Kleine Gesten 

Manchmal reichen schon die kleinsten Dinge, um jemandem den Tag zu versüßen. Ein kleiner Zettel in der Hand- oder Aktentasche mit lieben Botschaften wie „Hab´ einen schönen Tag!“ oder „Ich freue mich auf dich!“ kostet weder Geld noch Zeit, sorgt aber bei dem Empfänger gewiss für eine Überraschung und gute Laune.

3. Zuhören und Nachfragen

Es ist die eine Sache, sich anzuhören, was der andere zu erzählen hat. Merkt man sich das Gesagte aber und setzt dort später an, fragt also beispielsweise am nächsten Tag nach, wie denn die Besprechung mit Herrn xy war, gibt man seinem Gegenüber automatisch das Gefühl, wirklich wahrgenommen zu werden und einem wichtig zu sein. 

4. I just called to say `I love you`

Natürlich denkt man im Laufe des Tages ab und an an den Partner/die Partnerin, weil viele Szenen, Termine oder Gegenstände mit der Person assoziiert werden. Es muss nicht gleich ein Anruf sein, aber wer darauf bewusster achtet und in solchen Momenten auch nur einen Einzeiler („Musste gerade an dich denken!“) an den Partner/die Partnerin schickt, zaubert dem Empfänger der Nachricht bestimmt ein Lächeln ins Gesicht. 

5. Gefühle ehrlich kommunizieren

Natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag und natürlich wirkt sich das auch irgendwie auf den Partner aus. Wesentlich weniger unangenehm wird es aber für den Partner/die Partnerin, wenn man ganz offen erklärt, wie man fühlt: „Es tut mir leid, dass ich heute so schlecht drauf bin, ich habe schon den ganzen Tag nur das Bedürfnis, mich einfach ins Bett zu legen und zu schlafen.“ Dadurch lässt sich vermeiden, dass eine solche Laune persönlich genommen wird und es fällt viel leichter, Verständnis aufzubringen.

6. Teilhabe 

„Wie war dein Tag?“ – „Nicht besonders.“ – „Okay.“ 

Lass deinen Partner/deine Partnerin teilhaben! Oftmals sprechen wir Dinge nicht aus, weil sie uns unwichtig erscheinen und wir den Gegenüber nicht mit „Unnötigem“ belasten wollen, aber wer seinem Partner/seiner Partnerin auch von kleinen, vielleicht unbedeutend erscheinenden Dingen erzählt, vermittelt dem Gegenüber automatisch das Gefühl, dass man selbst solche Kleinigkeiten gern mit ihm/ihr teilt, ihn/sie ganz bewusst am eigenen Alltag teilhaben lässt. 

7. Weniger denken, mehr sagen

Natürlich denken wir viel öfter am Tag Dinge, als wir sie tatsächlich aussprechen, das ist zum Teil auch sicherlich gut so. Aber warum sollte man nicht einfach mal sagen, dass dem Freund das heutige Hemd wirklich gut steht oder die Haare der Partnerin toll riechen? Auch wenn das Kompliment noch so klein sein mag, jedes Kompliment ist besser als keines!

8. Körperliche Nähe, auch zwischendurch 

Am Anfang jeder Beziehung hat man das verstärkte Bedürfnis, den Partner/die Partnerin ständig zu berühren, in den Arm zu nehmen, zu küssen. Es ist absolut normal, dass das im Laufe der Zeit abnimmt, dennoch schaffen Berührungen Nähe, auch wenn sie noch so klein sind. Warum also nicht den Partner/die Partnerin das nächste Mal beim Kochen oder beim Abräumen einfach mal so in den Arm schließen? Das verbindet und zeigt Zuneigung und Vertrauen. 

Wie du siehst, es gar nicht so schwer, dem Partner/der Partnerin im Alltag ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu schenken. Ein geringer Einsatz, der sich aber definitiv lohnt! Eine gut funktionierende Beziehung lebt davon, sich gegenseitig zu zeigen, wie gerne man sein Leben mit der Person teilt – und genau das schaffst du mit diesen acht Tipps. 

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne meine Website oder mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Mach den ersten Schritt und versüße deinem Partner/deiner Partnerin den Tag!

Mit besten Wünschen für harmonische Beziehungstage,

Deine Sandra Paul

Beautiful young passionate couple is having sex in bedroom

Warum Affären verlockend erscheinen können

Herzliche Grüße aus Berlin und willkommen in der Welt der Beziehungsfragen!

Hast du schon mal drüber nachgedacht, was genau an einer Affäre so spannend sein soll und warum man sowas überhaupt erst beginnt? 

Ich habe mich erst letztens wieder mit der Thematik befasst, was Menschen dazu veranlasst, eine Affäre zu beginnen und lasse dich gerne an meinem Wissen teilhaben! 

Vielleicht hattest du die Situation schon einmal, dass dir mehr oder weniger direkt Avancen in der Richtung gemacht wurden. Und sind wir mal ehrlich: Für das Selbstbewusstsein ist es natürlich schmeichelnd, von außen das Feedback zu bekommen, begehrenswert zu sein. 

Aspekte, die an einer Affäre verlockend wirken könnten:

1. Das Gefühl der Lebendigkeit

„Ich fühle mich dabei so lebendig“, berichten nahezu alle Personen, die eine Affäre eingegangen sind. Der Körper ist komplett energetisiert, die Sinne sind betört. In einem derartigen „Flow“-Zustand zu sein, ist ein Zustand, den wir Menschen uns herbeisehnen und der uns allen zunächst einmal guttut. Oftmals wird so ein Zustand genau dann erreicht, wenn die Grenzen überschritten werden, wenn wir über unsere Grenzen hinauswachsen. Scheinbar braucht es ein „Über-Grenzen-Gehen“, um eine besonders intensive Lebendigkeit zu spüren. Und es sieht es so aus, als würden wir gerade in Affären dieses Gefühl finden. Dennoch: Wir sollten alle wissen, dass dieser Zustand keineswegs von Dauer ist, ja gar nicht sein kann. 

2. Sehnsucht nach dem Gefühl, „es wert zu sein“

In dem Moment, in dem wir eine Beziehung eingehen, machen wir die Erfahrung, „es wert zu sein“, dass jemand sich für uns entscheidet, es wert zu sein, dass derjenige sich gegen alle anderen entscheidet, es wert zu sein, sich auf ein Leben mit uns einzulassen. 

Es wert zu sein, gemeint zu sein und gesehen zu werden, das ist ein tiefes Bedürfnis, das wir alle von Beginn unseres Lebens an teilen. Erfahrungsgemäß schaffen es aber die wenigsten Paare, auf Dauer dieses Bedürfnis in ihrem Miteinander zu stillen. 

Ist es dann nicht verständlich, wieso es manchmal so verlockend für uns ist, wenn auf einmal wieder jemand dieses Gefühl von Besonderheit in uns erweckt? Und wenn sich jemand auf uns einlässt, obwohl derjenige in einer Beziehung ist, obwohl es also Grenzen gibt und die Vernunft es verbietet? Ist das nicht umso mehr der Beweis dafür, es wert zu sein? Natürlich gibt es alternative Verhaltensvarianten, wie wir vorgehen können, wenn wir merken, dass unser Partner oder unsere Partnerin uns nicht mehr in dem Maß das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, gibt, wie es vielleicht einmal war und wie wir es uns wünschen würden. Allem voran sollte man das direkt kommunizieren und nicht hoffen, dass jemand anderes diese Lücke füllen kann – abgesehen davon sollte es das Ziel sein, ebendieses Gefühl, „es wert zu sein“, von dem Menschen wieder vermittelt zu bekommen, für den wir uns damals bewusst entschieden haben. 

3. Der Mut, sich sexuell zu zeigen

Spannenderweise trauen sich die meisten Menschen eher, die eigenen sexuellen Fantasien und Wünsche anzusprechen und zu leben, wenn sie einen Menschen noch nicht so gut kennen. 

Paare, die in einer längeren Beziehung leben, einigen sich dagegen oftmals auf den „kleinsten gemeinsamen sexuellen Nenner“, indem sie in sexueller Hinsicht das leben, was sie gut kennen, schon tausendmal gemacht haben und von dem sie mit Sicherheit wissen, dass der Partner es auch gut findet. 

Wenn sich ein Paar erst mal sexuell auf ein bestimmtes Skript eingefahren hat, bleibt es häufig dabei und ändert sich oftmals lange Zeit nicht. Dies hat zur Folge, dass die gemeinsame Sexualität im besten Fall gut, berechenbar, vorhersagbar und daneben vielleicht auch etwas langweilig wird. So bleibt bei vielen der Wunsch nach erfüllender Sexualität, nach etwas „Aufregendem“ vorhanden, ein Wunsch, der dann in der Affäre scheinbar leichter erfüllt werden kann als in einer bestehenden Beziehung. Dabei sollten wir stets im Hinterkopf die folgende Frage behalten: „Wenn ich es langweilig finde, sieht das mein Partner nicht vielleicht sogar ähnlich?“ Möglicherweise haben beide Lust darauf, Neues auszuprobieren und sich sexuell weiterzuentwickeln. 

4. Die Sehnsucht nach etwas anderem

Die Studienlage zeigt, dass Affären nicht ausschließlich nur aus einer problematischen Beziehung heraus entstehen. Menschen stürzen sich auch in Affären, wenn die eigene Beziehung als zufriedenstellend erlebt wird. Woran kann das liegen?

Ein Grund dafür ist, dass kein Partner der Welt all unsere – sich teilweise sogar widersprechenden –  Bedürfnisse erfüllen kann. So kann es sein, dass wir uns auf der einen Seite einen verlässlichen, ausgeglichenen und häuslichen Partner wünschen und auch sehr zufrieden damit sind, dass unser Partner genau diese uns so wichtigen Eigenschaften mitbringt. Auf der anderen Seite kann jedoch gleichzeitig die Sehnsucht nach Abenteuer und Unberechenbarkeit bestehen. Wenn uns dann jemand begegnet, der diese Sehnsüchte in uns anspricht, dann kann es sein, dass wir uns zu genau demjenigen hingezogen fühlen, ohne dass uns etwas aus unserer festen Partnerschaft wegtreibt, weil diese an sich „in Ordnung“ und passend für uns ist.

Wie wir jedoch alle wissen, sehnt man sich typischerweise immer nach dem, was man gerade nicht hat. Dabei sollten wir jedoch nie außer Acht lassen, dass wir dadurch das, was wir haben, schnell verlieren können. Und ob es das wert ist, ist dann die nächste Frage…

5. Gelegenheit macht Diebe

Die Frage ist, ob diejenigen hauptsächlich deshalb treu sind, weil sie keine Gelegenheiten haben? Es wird zwischen „aktiver“ und „passiver“ Treue unterschieden (Clement 2010). Der „aktiv“ Treue entscheidet sich im Bewusstsein des „Preises“ aktiv für die Treue. Der „Preis“ in Form des Verzichts ist für den aktiv Treuen spürbar, denn er setzt sich damit auseinander. Der aktiv Treue wird sich wahrscheinlich immer wieder im Leben für oder gegen die Treue entscheiden (müssen). 

Der „passiv“ Treue ist „einfach treu“, ohne dabei einen Verzicht zu spüren. Er denkt einfach nicht darüber nach und muss sich folglich auch nicht aktiv dafür entscheiden. Die Gründe dafür können

vielfältig sein, so kann es sein, dass sich für denjenigen einfach nie eine Gelegenheit bietet oder das Interesse an Sexualität nie groß war, er sich demnach auch nicht gegen eine Versuchung entscheiden muss. 

6. Eine andere Seite an sich entdecken

Die Sehnsucht nach etwas anderem kann noch deutlich weiter gehen als nur in Richtung einer besseren oder vielseitigeren Bedürfnisbefriedigung in Bezug auf Wünsche, die in der bestehenden Partnerschaft nicht erfüllt werden. Durch Affären kann es auch passieren, dass Menschen Seiten an sich entdecken, von denen sie bislang nichts oder wenig ahnten. Unter Umständen finden wir die Frau oder den Mann, den wir morgens im Spiegel sehen und von der/dem wir wissen, dass sie/er mutig genug ist, um den Partner/die Partnerin zu betrügen, aufregend verrucht und bewundern sie/ihn irgendwo. Natürlich kann das auch ins Gegenteil umschlagen („Ich hätte nie von mir gedacht, dass ich in der Lage sein könnte, meinen Partner/meine Partnerin zu betrügen. Ich ekle mich selbst vor mir, was ist nur los mit mir?“).

7. Affäre als Sprungbrett heraus aus der Beziehung

Es kann natürlich sein, dass die bestehende Beziehung nicht funktioniert –  oder zumindest so erlebt wird. Sie wird dann möglicherweise aus verschiedenen Gründen fortgeführt: Bequemlichkeit, Angst vor dem Alleinsein, den Kindern eine Trennung ersparen wollen. Es gibt wirklich viele Gründe, die Menschen dazu bringen, Beziehungen aufrechtzuerhalten, die sie eigentlich als „tot“ betrachten. In solch einer Situation kann eine Affäre wie ein Sprungbrett wirken, über welches man die Beziehung beenden kann – indem zum Beispiel die Angst vor dem Alleinsein durch die Aussicht auf die neue Beziehung aufgelöst wird. Ob es nun aber tatsächlich zum Beenden der bestehenden Partnerschaft und dem Eintritt in eine neue Beziehung mit der Affäre kommt, steht auf einem ganz anderen Blatt. 

8. Affäre als Wecker für totgeglaubte Beziehungen

Es passiert nicht selten, dass eine Affäre – vor allem dann, wenn sie „auffliegt“ – die Dynamik der bestehenden Beziehung explodieren lässt und zu einer völlig neuen Situation führt. Es könnte nämlich sein, dass in einer langjährigen Beziehung, in der die Erotik eingeschlafen ist, der Sex plötzlich wieder einen ganz neuen Stellenwert bekommt („Du willst also …? Warum sagst du denn nichts, das kannst du alles haben!“).

Grundsätzlich sollten wir Folgendes beachten und nicht vergessen: Ja, vielleicht ist eine Affäre in manchen Momenten verlockend, aber wir haben uns damals bewusst für unseren Partner/unserer Partnerin entschieden. Wenn er/sie mittlerweile nicht mehr der oder die Richtige ist, dann ist das nicht schlimm – aber dann sollten wir vielleicht eher in Erwägung ziehen, einen sauberen Schluss zu finden, anstatt die schöne Zeit, die wir gemeinsam hatten, mit einer Affäre zu trüben. 

In dem Moment, wo wir eine Affäre eingehen, gehen wir das Risiko ein, unseren Partner/unsere Partnerin gewaltig zu verletzten – und wir missbrauchen Vertrauen, was uns entgegengebracht wird. Wie wir uns entscheiden, ist natürlich trotzdem allein unsere Entscheidung. 

Solltest du dazu oder generell Fragen an mich haben, kannst du mich gerne kontaktieren. Gerne kannst du ein 20-minütiges kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, in dem wir schauen, wie wir dich und deine Partnerschaft voranbringen können. Ich biete nämlich neben meinen Seminaren, die sich allesamt um den Themenkomplex Beziehung drehen, auch Paar- und Beziehungscoachings an – jeweils möglich als Einzel- oder richtiges Paarcoaching, bei dem beide Partner zu mir kommen. 

Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch gerne meine Website oder mein Instagram-Profil, ich würde mich freuen!

Also: Denk immer vorher über mögliche Risiken nach, bevor du dich in einem Flirt zu sehr verlierst!

Mit besten Wünschen für harmonische Beziehungstage

Deine Sandra Paul